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Was will ich bewirken?

Was will ich als Unternehmerin, Therapeutin, Künstlerin, Yogalehrerin, Frauenbewegte und Mensch bewirken?

 

Ein spannende Frage, wirft sie mich doch auf das zurück, was die Essenz all dessen ist, was ich tue. 

Die Antwort, die zugleich einfach ist und doch sehr viele Auswirkungen auf das Leben hat lautet:

 

Ich wünsche mir, dass wir Menschen anfangen, die Schönheit und Heiligkeit dieser Welt wieder zu sehen!

  • Ich will das Leben durchdringen und feiern.
  • Ich will, dass jede*r Mensch den Weg zu sich selbst findet und seinen Platz einnimmt.
  • Ich will zum Wandel hin zu einer besseren Welt beitragen. 
  • Ich will die Welt als einen Ort hinterlassen, wo es sich zu leben lohnt.
  • Ich will eine Welt mitgestalten, wo jede*r sich so entfalten kann, wie es zum eigenen Wohl und zum Wohl des Ganzen beiträgt.

Und das alles mit Freude, Kreativität und Liebe.

Ich wünsche mir, dass wir Menschen endlich erkennen, dass es echt viel schöner ist und dem Leben zuträglicher, in Liebe und Frieden die kostbare Zeit, die wir hier auf diesem Planeten haben, zu verbringen. Dass genug für alle da ist, wenn wir nur endlich verstehen, dass Kooperation und Miteinander mehr Sinn macht als Grenzen, Konkurrenzkampf und Trennung.

 

Und da kommt es eben auch schon zu den weiteren Fragen, die diese Grundhaltung aufwirft: 

Weil es so einfach und auch logisch klingt - und:

Warum bekommen wir das denn einfach nicht hin? Wie ist es möglich, dass es immer noch Kriege, Hunger, Armut, Frauenfeindlichkeit und die Zerstörung der Umwelt gibt?

 

Wie kann ich mit meinen Gaben dazu beitragen, dass sich etwas ändert? Was will ich bewirken? Und wie kann ich mit meiner speziellen Mischung als Therapeutin, Künstlerin, Yogalehrerin, Reisende, Frauenbewegte und schamanisch Praktizierende dazu beitragen?

  

Seit ich denken kann, haben mich schon immer die grundlegenden Fragen des Lebens beschäftigt:

  • Was ist der Sinn von all dem?
  • Warum sind wir hier?
  • Worum geht es wirklich?
  • Woher kommen wir und wo geht es hin?
  • Und was ist wirkliches Glück?
  • Wie geht das denn nun so in echt mit der Liebe?

Ich will den Dingen und der Welt schon immer auf den Grund gehen. 

Im Laufe meines Lebens haben sich immer wieder neue Möglichkeiten ergeben, wie ich an diese Fragen herangehen konnte und daraus haben sich, ganz natürlich, auch meine Wirkungsfelder herauskristallisiert. Und sind auch noch dabei, sich beständig zu verfeinern und zu verdichten. 

 

Im Grunde werden wir im Laufe des Lebens die, als die wir gemeint sind.

Es ist kein Prozess des Hinzufügens, sondern des Schälens. 

Kreativität

Kreativität und kreativer Ausdruck wurden mir schon in die Wiege gelegt. Das ist einer der Gaben, die ich einfach auf diese Welt mitgebracht habe. 

 

Kreativität kann sich natürlich in einer Kunstform wie Malen, Zeichnen, Handwerken und ähnlichem ausdrücken, das verstehe ich jedoch als das Ergebnis einer kreativen Grundhaltung dem Leben gegenüber. Das Leben selbst ist ein einziges kreativen Fest.

 

Die Entstehung eines jeden Lebewesens und jeder Form auf diesem Planeten ist hochgradig kreativ. Wenn die Kanäle nicht verstopft sind und Lebenskraft frei fließen kann, dann sind wir wortwörtlich die Schöpfer*innen unseres Lebens. Wie innen so auch außen.  

 

Mit meinen beiden ersten Berufen, der Goldschmiedin und der studierten Schmuck-Designerin, bin ich dieser ersten großen Berufung von mir gründlich gefolgt und kreativen Prozessen nachzugehen und diese zu erforschen ist bis heute ein großer Bestandteil meines Lebens. In meinem Fall geschieht dies in Schmuck, der nicht nur schmückt, sondern immer eine tiefer liegende Bedeutung hat und heilsamen Zeichnungen.

Ich überrasche mich selbst gerne.

Was meine ich damit?

 

Nun, wenn ich am Ende eines kreativen Prozesses etwas ganz neues und unerwartetes in den Händen halte. Etwas, das am Beginn des Prozesses noch nicht ersichtlich war.

 

Ich starte mit einer Idee und setze die Parameter und dann beginne ich. Klar habe ich ungefähr den Weg vor Augen und erlaube mir, Abzweigungen zu nehmen.

 

Dieser Moment, wenn der Stift übernimmt und die Hand führt, am Verstand vorbei. 

Der Moment, wenn die Säge oder Feile anfangen, neue Formen zu finden, jenseits des Bekannten.

 

Die Magie der Schöpfung, wenn der denkende Verstand für einen Moment ruht.

Der Flow-Zustand, wenn die Tätigkeit weder über- noch unterfordert, sondern sich in den Raum jenseits der Zeit begibt.

 

Wenn wirklich Neues und Überraschendes geschieht. Was den Horizont und das Sein erweitert. Das, was wirklich berührt und wo die Essenz des Seins durch die Form durchschimmert. Wenn das, was entsteht, anfängt zu leben.

 

Wenn ich ein Gefühl davon bekomme, was es heißt, Schöpferin zu sein und eine Ahnung von der Größe des Kosmos bekomme, wenn ich an den Strom der Lebenskraft, der ewig kreativen Kraft angebunden zu sein. 

 

Wenn ich mich in einem kreativen Prozess selbst überrasche und mich so lebendig dadurch fühle. Zufrieden und glücklich. Dann macht das Leben sofort Sinn.

 

Ich schenke meine Kreativität durch die besonderen Bilder und Schmuckstücke den Menschen, die in Resonanz damit gehen. Die die Botschaft, die meine Kunstwerke tragen, als spezielles Energiefeld bei sich haben möchten. Um so Veränderung in ihrem Leben zu bewirken und die Aussage als Anker immer bei sich zu haben.

 

Essenzielle Schönheit zum Betrachten und Tragen. Schau gerne in meinem Shop vorbei und lasse dich inspirieren.

 

Kunst im besten Sinne berührt und verändert durch die Berührung die Wahrnehmung des Betrachters, des/der Trägerin. 

 

Und - Spaß darf das Ganze natürlich auch machen :-)

 

Zum Beispiel bei den einmal im Jahr stattfinden Schmuckworkshops.

Reisen (Außen und Innen)

Ich hatte das Glück, in eine Familie reingeboren zu werden, wo das Reisen dazu gehört. Als Familie haben wir in den Ferien den Süden von Europa bereist. Auch pflegten meine Eltern internationale Freundschaften und es war immer spannend, schon als Kind fremden Sprachen zu begegnen. Um dann zu merken, dass die Verständigung auch auf ganz anderen Ebenen stattfinden kann.

 

Nach dem Abi kam dann die erste Rucksackreise und Interrail dazu und die Reisen wurden abenteuerlicher.

Für die Zeiten, wo Reisen nicht möglich war, kam die Welt in Form des Hospitality Clubs und Couchsurfing zu Gast in die WGs, in denen ich eine ganze Zeit lebte. Das war immer sehr bereichernd und öffnete einen ganz anderen Blick auf die Welt.

 

Mit meinem Exmann hatte ich das Glück, einen Gleichgesinnten in Sachen Reisen gefunden zu haben und so machten wir uns nach meinem Studienabschluss auf und bereisten die Welt. Es wurde eine Weltreise von 2,5 Jahren daraus und wenn ich mir heute die Bilder aus dieser Zeit anschaue, denke ich mir immer nur: Krass, was wir damals so alles gemacht haben.

 

Es folgten noch eine Soloreise für ein halbes Jahr nach Mittelamerika und kleinere Reisen in Europa.

 

Warum reise ich? 

 

Reisen ist für mich mehr wie Sightseeing und Urlaub machen. (Was eine längere Reise nie ist, ist Urlaub. Du machst auf einer Reise immer mal wieder Urlaub, um dich vom Reisen zu erholen).

Das Reisen im Außen ist auch immer eine Reise nach innen.

Du wirst immer verändert von einer Reise zurückkommen. Immer. Wenn du reist, bewegst du dich im besten Fall außerhalb deiner Komfortzone. Du merkst, dass die Welt mit ihren Gepflogenheiten, so wie du sie kennst, nur ein ganz kleiner Teil der Wirklichkeit ist. Reisen erweitert im besten Fall den Horizont.

 

Wirft dich auf dich selbst zurück, immer und immer wieder. Hält dir den Spiegel vor, in seiner ganzen Hässlichkeit und Schönheit. Ohne Schnörkel.

 

Für mich waren und sind bis heute wichtige Erkenntnisse:

  • die Welt ist schön!
  • die Menschen wollen im Grunde alle das Gleiche: Ein gutes und friedliches Leben für sich und ihre Liebsten
  • Es existiert viel mehr Gutes wie Böses
  • Ungutes und dem Leben abgewandtes Verhalten entsteht aus Mangel, Armut und Ungleichheit
  • Von der Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft in vielen Ländern der Welt können wir uns hier in Deutschland echt eine große Scheibe abschneiden
  • gesunder Menschenverstand ist nützlich
  • glaube nicht alles, was in den Medien über andere Länder und Menschen geschrieben wird. Fahr hin und schau selbst
  • Fremdenhass ist einfach nur dumm, denn in 99% der Welt bist du der Fremde
  • Wir jammern in Deutschland auf einem sehr hohen Niveau
  • Grenzen sind menschengemacht
  • alles ist miteinander verbunden. Getrennt sein eine Illusion und menschengemacht.
  • Reisen macht weit und im besten Fall frei

Die Offenheit und Welt-Zugewandtheit, die die Reisen gebracht haben, begleiten mich bis heute.

Und Leute: Die Welt ist schön und wert, in ihrer Schönheit erhalten zu werden.

Spiritualität

All die Erlebnisse auf den Reisen haben auch zu einer weiteren Entwicklung geführt, die für mich so nicht absehbar war. Mich haben schon immer spirituelle Themen interessiert, ohne dass ich diese so benannt hätte. 

 

Dies änderte sich auf der Weltreise, wo ich an einem einmonatigen spirituellen Retreat teilnahm, eigentlich nur, um ein bisschen zu meditieren und um Erholung nach einem anstrengenden Teil der Reise zu finden. Es kam ganz anders. 

Das Institut, wo das Programm angeboten wurde, heißt Las piramides del Ka und ist von Chaty Secaira gegründet worden. Sie wurde meine erste Lehrerin.

 

Am Ende des Monats hat sich nicht nur mein Weltbild um 180 Grad geändert, sondern es hat eine so große Öffnung in meinem Inneren stattgefunden, dass ab diesem Moment mein ganzes Leben anfing, sich radikal zu ändern.

 

Hatte ich vorher noch gedacht, dass die Weltreise das aufregendste Abenteuer meines Lebens wäre: HA! Nichts im Vergleich zu dem, was dann an innerer Entwicklung und Reise geschah. Das große Heilungsabenteuer hatte begonnen. Zum Glück wusste ich da noch nicht, was auf mich zukommt, denn ich wäre sonst echt in Panik verfallen.

 

Jede*r, den auch dieser Ruf ereilt hat, weiß, was ich meine, wenn ich schreibe: Wenn du hier erstmal die ersten Schritte gegangen bist, dann gibt es keinen Weg mehr zurück. Ob dir das gefällt oder nicht.

 

Bereue ich es? Nein, kein bisschen.

Ist es immer schön? Nein, innere Entwicklung und Arbeit ist in großen Teilen Begegnung mit deinen Schatten und unerlösten Anteilen, und hellyes, es lohnt sich. 

 

Auf diesem Retreat begann es also. Ich bekam die Botschaft, wenn ich von der Reise zurück bin, eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen. Das machte ich. 

Yoga

Yoga unterrichte ich seit 2011. Es kam in mein Leben und blieb. Wie ein langjährige Beziehung verändert es sich, hat Höhen und Tiefen und doch ist es etwas, was mir von Anfang an leicht fiel. Ich musste es nicht lernen, nur erinnern.

 

Es ist eine der tragenden Säulen in meinem Leben und ich freue mich, wenn ich Menschen damit zu einem Stück Entspannung und Leichtigkeit in ihrem Leben verhelfen kann. Yoga ist wie viele ganzheitliche Wege etwas, was so oder so gelebt werden kann. 

 

Ich verfahre hier wie mit allem in meinem Leben: Ich schaue, was nützt und nährt und lebe das so undogmatisch wie möglich. Und so gebe ich es auch an die Menschen weiter, die zu mir in die Stunden und Retreats kommen.

Schamanismus

Die Ausbildung in schamanischen Techniken begann 2012 und ist für mich ein Weg, der mich noch stärker mit der Erde und allem, was ist, verbindet. 

 

Meine Intuition hat mich immer gut geleitet, wenn es um die Wahl meiner Lehrer*innen ging, und so mag ich hier die wunderbare Maharani Aldona Fritsch erwähnen, bei der ich sowohl meine Basis als auch diverse Aufbau Ausbildungen absolviert habe.

 

Mich spricht das Weltbild sehr an, dass alles einen Geist und Bewusstsein hat und alles mit allem verbunden ist. 

Wenn das wirklich verinnerlicht ist, überlegst du dir, wie du mit dir und deiner Umwelt und deinen Mitmenschen umgehst.

 

Das führt dazu, dass ich nicht nur regelmäßige Gruppenangebote und Einzelsitzungen anbiete, sondern ab Herbst eine Ausbildung in schamanischen Techniken.

Tief in der Innenwelt die Verbindung mit allem, was ist, zu erleben, ist wahrer Frieden.

Mich hat von Anfang an die heilende Ebene beeindruckt und berührt und dass es eine ganz bodenständige und pragmatische spirituelle Praxis ist.

Frauenkreise und Shamanic Women

Das fehlende Puzzleteil in meiner spirituellen Praxis kam mit der Entdeckung von Frauenkreisen in mein Leben.

 

So sehr ich das Yoga mit seinem feinen Wahrnehmen und Beobachten des Geistes liebe und schamanische Techniken mit ihrer Bodenständigkeit und Wirksamkeit schätze, so hat mir doch noch etwas gefehlt: Das spezielle Einbeziehen und Wertschätzen des weiblichen Körpers.

 

Ich machte die Ausbildung zum Frauenkreisleiterin beim Awakening Women Institut, das von Chameli Ardagh gegründet wurde. Und fing an zu begreifen, wonach ich mich bis dahin gesehnt hatte.

 

Ich hatte mich nach einer Spiritualität gesehnt, die das Weltliche als spirituell versteht. Wo es keine Trennung gibt, wo alles heilig ist, wo es kein Jenseits gibt, keine Erleuchtung, auf die "man" zusteuert. Sondern nach etwas, das das ganze Leben durchdringt und das Weibliche nicht ablehnt, wie es in den meisten patriarchal geprägten Richtungen vorkommt. Dass es eine ganze weiblich geprägte Geschichte gibt, die die letzten Jahrtausende in Vergessenheit geraten ist, was mir auch neu.

 

Was für eine Entdeckung! Ich durfte einfach sein, mich entspannen und musste mich nicht mehr mit irgendwelchen strikten Routinen rumquälen ;-)

 

Alles darf sein, nichts wird ausgeklammert. Einfach so. Keine Unterscheidung in Licht = Gut und Dunkel = Böse.

Alles hat seinen Platz und seine Berechtigung. Alles ist Energie, die uns das Essenzielle erfahren lassen kann.

 

Die tiefe Einfachheit von Berührung und das sich gegenseitig nährende beeindruckt mich jedes Mal wieder, wenn ich einen Frauenkreis leite oder selbst besuche. 

 

So wurde das Leiten von Frauenkreisen ein Herzensprojekt von mir und ich freue mich über jede Frau, die den Weg in einen für sie nährenden Kreis findet.

 

Im Laufe der Zeit wuchsen schamanische Techniken und die Prinzipien der Frauenkreise immer weiter zusammen. So entwickelte sich "Shamanic Women". Shamanic Women ist eine Fusion aus Schamanismus und Frauenkreis.

 

Hier wirke ich in Form von regelmäßigen Kreisen und einer einjährigen Ausbildung.

Tantra

Ein weiteres Puzzleteil auf meiner Heilungsreise ist der tantrische Weg. Das große JA zum Leben.

 

Das Bejahen von Lebensenergie, also von se&uellen Energien, ist ein wichtiger Teil, um als Mensch Ganzheit zu erfahren. Ekstase ist unser Lebensrecht. In diesem Bereich ist ebenfalls die letzten 6000 Jahre viel Unheil geschehen und es darf aufgeräumt und geheilt werden, was das Zeug hält.

Aus der tantrischen Philosophie heraus ist auch das Yoniherz entstanden. 

 

Meine tantrischen Wege bin ich bisher hier gegangen: ISTA und Surya Tantra.

Gestalt Therapie und Heilkrise

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie wir Menschen lernen und die Welt begreifen. Aus und mit Liebe, durch Wiederholungen und durch Schmerz.

 

Mein Lernweg hat immer wieder schmerzhafte und krisenhafte Phasen. So lehrt mich das Leben bisher am Eindrücklichsten. Und auch am Nachhaltigsten. Mittlerweile sehe ich diese Phasen als Initiationen, wenn ich es schaffe, mich nicht allzu sehr dagegen zu wehren.

 

In der Regel zeigen mir diese Phasen deutlich, wo es Kurskorrekturen braucht und wo ich noch nicht meiner Seelenmission folge. Wenn ich auf Spur bin, dann merke ich das durch eine tiefe innere Freude. Wenn nicht, dann durch den Verlust eben dieser. Dies nennt man in unserer Gesellschaft Depression.

 

So lehrte mich die Depression radikal die Freude.

In meiner tiefsten Nacht der Seele vor ein paar Jahren blieb mir nichts anderes als zu kapitulieren und mich ganz dem Leben zu übergeben. Ich war gezwungen, richtig hinzusehen und durch die tiefste Dunkelheit hindurchzugehen. Dies natürlich mit professioneller Begleitung.

 

Dies führte zu einem weiteren Wirkungsfeld. Ich verstand, dass all die Richtungen, die es schon gibt in meinem Leben, wie das Reisen, die Kreativität und die Spiritualität noch als Erweiterung und Ergänzung einen Teil brauchten, um komplett zu sein: Die Beschäftigung mit der eigenen Psyche.

 

Wenn diese mit all unseren Mustern, Programme und Schatten nicht gut gesehen und integriert wird, kann das in rein spirituellen Räumen zu weiteren Spaltungsphänomenen und dysfunktionalen Verhalten kommen. Was dann weit von Einheitserfahrungen entfernt ist.

Konsequent, wie ich bin, machte ich nach meiner erfolgreich bewältigten Heilkrise eine Ausbildung zur Gestalt Therapeutin am Eichgrund Institut und legte die Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie ab.

Fazit und Wirkungsfeld

 

Wie wirke ich nun? 

Wenn ich mir meinen Weg anschaue, der eng verwebt ist mit dem, was ich im Außen wirke, dann fällt mir auf, dass es nicht den einen Weg gibt.

 

Es gibt, je nachdem, womit ein Mensch in seinem Leben herausgefordert ist, unterschiedliche Möglichkeiten, dem zu begegnen.

 

So wie bei mir vieles Verschiedenes zu meiner Heilung und jetzigem Sein beigetragen hat, so gibt es nicht das eine pauschale Programm, auf das ich ein Trademark setzen könnte und als das "Life Changing" Konzept verkaufen könnte ;-)

 

Was ich kann und wie ich wirke ist anders:

Ich stelle heilsame und kreative Räume zur Verfügung, die es den Teilnehmer*innen ermöglichen, selbst bestimmt und in ihrem eigenen Tempo ihre Erfahrungen zu machen.

 

Ihren eigenen Weg zu finden, gut begleitet und gehalten. Mit Unterstützung auf den verschiedensten Ebenen, die nichts ausschließen.

 

Damit jede*r Mensch:

  • seine tiefe Freude wiederfindet 
  • Verbindung zu sich selbst
  • Verbundenheit mit der Welt erfährt
  • Sinn und Mission findet
  • Ein erfülltes Leben führt
  • zum Wohle des Ganzen handelt

Ich wünsche mir, dass wir Menschen anfangen, die Schönheit und Heiligkeit dieser Welt wieder zu sehen!

 

Ich danke dir für deine wertvolle Zeit. Ich freue mich, von dir zu lesen und von deiner Vision zu erfahren.

Wenn du heilst, heile auch ich. Wenn wir heilen, heilt die Welt.

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Kommentare: 2
  • #1

    Özlem Ahlers (Freitag, 30 Juni 2023 08:52)

    Vielen Dank!

  • #2

    Ines (Montag, 03 Juli 2023 08:51)

    Wunderbar geschrieben. Vielen Dank.